Am Samstag, 07. Februar 2026, lud die UWG Höchberg alle interessierten Bürgerinnen und Bürger auf die Treppen im Klinggraben auf einen leckeren italienischen Espresso ein.
„Das Wetter passte – es blieb zum Glück trocken!“, freut sich Matthias Halsch von der UWG Höchberg, der als Ideengeber seine Kaffeemaschine den gesamten Samstagvormittag über im Dauerbetrieb hatte. „Und ein Riesendankeschön an Michael Billinger, der mit dem Stromanschluss für die richtige Spannung sorgte“, ergänzt Sebastian Carl mit einem Augenzwinkern, der ebenfalls seine Siebträgermaschine den gesamten Vormittag über laufen ließ.
„Es ist wirklich ein gutes Zeichen, dass eine ganze Reihe Höchberger bewusst zu uns an den Stand kamen, um uns kennen zu lernen.“, zeigt sich Bastian Münchmeyer zufrieden mit der Veranstaltung. Durch den großen Zuspruch war es gut, dass Markus Hirt, Eva Bauer, Thomas Amend und Rebecca Carl noch leckere „Wahlplätzchen“ und „Kreuzchen-Kuchen“ bereithielten, um den Austausch zu versüßen
Wolfgang Kron, ebenfalls Kandidat für den Marktgemeinderat, führte viele angeregte Gespräche mit den Gästen. „Man nimmt uns wahr und wir hören zu!“, resümierte er seinen sehr intensiven Austausch. Auch Rene Hennenberg, der durch seine eigene Malerfirma gewohnt ist, anzupacken, nahm den direkten Austausch sehr positiv wahr. „Die Leute haben sehr wohl Dinge auf dem Herzen, die wir so gar nicht auf dem Schirm haben!“
Auch Sophia Ilg, die ja bereits im Marktgemeinderat tätig ist, verteilten eifrig die Kurzvorstellungskarten der UWG und bewunderte die Offenheit aller Passanten. „Keiner war abweisend oder zeigte offen eine Art Desinteresse – es ist unseren Bürgerinnen und Bürger wichtig, dass sie in den nächsten 6 Jahren von klar für Höchberg denkenden Personen vertreten werden.“, fasste sie ihre positiven Eindrücke zusammen.
Bürgermeister Alexander Knahn war ebenfalls fast den gesamten Vormittag mit am Stand und konnte fachkundige Auskünfte bei Nachfragen direkt beantworten. „Uns freut es, dass unsere Wählergemeinschaft wahrgenommen wird, dass man uns auch ohne einen Parteihintergrund als kommunalpolitische Gruppe schätzt. Es geht um Personen, nicht um Parteien!“ äußerte Marktgemeinderat Timo Koppitz seine Eindrücke abschließend und Michael Dill ergänzte: „Toll waren eine ganze Reihe von Anregungen, die auf eine weiter wachsende Verzahnung von Hexenbruch und Altort abzielten, die wir sofort aufgreifen werden. Es gilt kleine Schritte zu gehen, die dann in Summe unser Höchberg immer weiter stärken werden.“