Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Höchberg geht im anstehenden Wahlkampf einen bewussten und konsequenten Schritt in Richtung Nachhaltigkeit: „Auf die Verteilung von Briefkastenwerbung, Flyern und sonstigen gedruckten Wahlkampfmaterialien wird vollständig verzichtet“, äußeren Bastian Münchmeyer und Eva Bauer. 

Thomas Amend und Wolfgang Kron sehen „mit dieser Entscheidung ein klares Zeichen für Umwelt- und Ressourcenschutz“, das die UWG setzt. „Gerade in Wahlkampfzeiten landen unzählige Flyer, Broschüren und Wahlzettel ungelesen im Altpapier oder sogar im Restmüll“, ergänzt Marktgemeinderätin Sophia Ilg. Der hohe Papierverbrauch bedeutet nicht nur einen erheblichen Ressourcenaufwand in der Herstellung, sondern auch zusätzliche Belastungen durch Transport und Entsorgung. Und Ludwig Roos verweist eindringlich auf das Mitteilungsblatt der Gemeinde, das ja sowieso jeder Haushalt zugestellt bekommt.

Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen

„Der Verzicht auf Briefkastenwerbung spart Papier, Druckfarben und Energie und reduziert gleichzeitig den anfallenden Müll im Gemeindegebiet. Die UWG Höchberg sieht darin einen wichtigen Beitrag zum aktiven Umweltschutz auf kommunaler Ebene.“ Mit diesem Statement intensiviert Markus Hirt den Gedanken. Nachhaltigkeit beginnt aus Sicht der UWG nicht erst bei großen politischen Entscheidungen, sondern auch bei alltäglichen, ganz konkreten Maßnahmen – wie der Art und Weise, wie politische Informationen verbreitet werden.

Gerade als kommunale, komplett PARTEILOSE Wählergemeinschaft möchte die UWG Höchberg mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, dass politische Information auch ohne massenhaften Papierverbrauch möglich ist.

Transparenz und Information – auch ohne Flyer

„Selbstverständlich bedeutet der Verzicht auf gedruckte Wahlwerbung im Briefkasten keinen Informationsverzicht für die Bürgerinnen und Bürger. Ein umfassendes Kennenlernen der Kandidatinnen und Kandidaten sowie der Inhalte ist jederzeit über die Homepage der UWG Höchberg möglich,“ zeigen Matthias Halsch und Timo Koppitz auf.  Dort finden Interessierte ausführliche Informationen zu den Personen, Zielen und Schwerpunkten der UWG.

Die digitale Bereitstellung von Informationen ermöglicht es zudem, Inhalte aktuell zu halten, ausführlicher darzustellen und gezielt abrufbar zu machen – ganz ohne zusätzlichen Ressourcenverbrauch.

Persönlicher Austausch bleibt wichtig

Trotz der klaren Ausrichtung auf digitale Information legt die UWG Höchberg großen Wert auf den direkten Kontakt mit den Menschen vor Ort. Deshalb wird es im Februar und März mehrere Ortstermine geben, bei denen Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, persönlich mit den Kandidatinnen und Kandidaten ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und Anliegen zu äußern.

„Der persönliche Austausch ist ein zentraler Bestandteil der kommunalpolitischen Arbeit der UWG und bleibt auch im Wahlkampf unverzichtbar,“ wünschen sich Rene Hennenberg und Julia Münchmeyer, dass die Höchbergerinnen und Höchberger bereit sind, ihre Anliegen zu teilen und uns in die Verantwortung zu nehmen.

Nachhaltigkeit als gelebtes Prinzip

„Mit dem bewussten Verzicht auf Briefkastenwerbung unterstreicht die UWG Höchberg ihren Anspruch, ökologische Verantwortung ernst zu nehmen und nachhaltiges Handeln nicht nur zu fordern, sondern auch selbst umzusetzen,“ schließt Martin Guckenberger die interne Abstimmung. „Der Wahlkampf soll informieren, zum Dialog einladen und Vertrauen schaffen – ohne unnötigen Papiermüll und auf Kosten der Umwelt!“, stellen das Resümee von Rebecca Carl und Xiao Zhang dar.

Die UWG Höchberg freut sich darauf, mit den Bürgerinnen und Bürgern persönlich und digital ins Gespräch zu kommen und gemeinsam die Zukunft der Gemeinde zu gestalten.